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#munich4europe: GoSingChoir
München singt für Europa
14. Februar 2019

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#munich4EUROPE - GO SING CHOIR Special

Die Münchnerinnen und Münchner sind eingeladen, am 24. Februar von 11.00 bis 13.45 Uhr ein hörbares Zeichen für Europa zu setzen. Im Celibidacheforum am Gasteig, vor dem 23 Meter langen Schriftzug #munich4EUROPE, werden wir gemeinsam die Friedenshymne „Imagine“ von John Lennon mehrstimmig singen. Zuvor wird der Song unter der Leitung von Jens Junker und Ian Chapman von GO SING CHOIR in lockerer Atmosphäre eingeübt.

Ob mit oder ohne Notenkenntnis, ob Chorist oder Sängerin unter der Dusche: Wer gerne singt und sich für Europa einsetzen möchte, kommt am 24.02.2019 zum Gasteig.

Ab 10.00 Uhr ist Einlass und um 11.00 Uhr beginnt im Foyer des Carl-Orff-Saal das Einsingen und Einteilen der Stimmen. Auch für Ungeübte ist das Mitmachen denkbar einfach. Alle Sängerinnen und Sänger erhalten ein Textblatt, das auch die Melodie vereinfacht darstellt. Damit der Song schon vorher ein bisschen ins Ohr geht, bietet sich ein Klick auf diesen Link an.
 
Gegen 13.30 Uhr wird dann „Imagine“ draußen vor der Europa-Skyline gesungen – als hörbares Statement für Europa. Die Aufnahmen werden auf der Kampagnenwebseite zu sehen sein.

Mehr Infos zur Veranstaltung auf unserer Facebook-Seite oder hier zum Ausdrucken.

Mehr zu GO SING CHOIR gibt es hier.

Veranstaltet wird das Event von der Landeshauptstadt München in Kooperation mit dem Europe Direct Informationszentrum München und freundlicher Unterstützung der Gasteig München GmbH. Gefördert wird die Veranstaltung vom Kulturreferat der Stadt München.

Zur Kampagne #munich4EUROPE:

Mit der Kampagne #munich4EUROPE möchte die Stadt München im Vorfeld der Europawahl am 26. Mai 2019 ein weithin sichtbares Zeichen für Europa setzen. Es geht darum, die Menschen für die Vielfalt Europas zu begeistern und sie zu Engagement und Beteiligung zu motivieren. Die Europa-Skyline wird vom 19. Februar bis zum 7. Mai 2019 ihren Standort am Gasteig haben, bevor sie pünktlich zum Europatag am 9. Mai auf dem Marienplatz stehen wird.
 

Blogbeitrag #EUProjekttag
Europa macht Schule
24. Januar 2019

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Bundesweiter EU-Projekttag für Schulen am 25. März 2019

Was bedeutet es in Europa zu leben? Wie soll Europa mit den Herausforderungen der Zukunft umgehen? Welche Chancen und Möglichkeiten bietet Europa jungen Menschen?

Um diese Fragen zu beantworten gehen deutschlandweit Politikerinnen und Politiker in Schulen und diskutieren mit Schülerinnen und Schülern über Europa. Ihr Anliegen ist es, das Interesse an Europa und der Europäischen Union zu wecken.

In diesem Jahr ist dies der 25. März – oder ein Tag rund um diesen Termin. Der EU-Projekttag ist offen für alle Altersgruppen und Schultypen. Erfolgreiche Schulbesuche gab es schon überall – von der Grundschule über die Integrationsklasse bis hin zu der berufsbildenden Schule und dem Gymnasium. 
 

Was ist der Projekttag? 

Ein Highlight im Schulalltag:

Europa ist ein wichtiges Thema für die Zukunft junger Menschen, die international und europäisch sein wird. 

Eine Bereicherung des Schulunterrichts: 

Junge Leute setzen sich mit der EU auseinander. 

Eine hervorragende Gelegenheit, die EU jungen Menschen näherzubringen:

Umfragen bei früheren EU-Projekttagen haben ergeben, dass das Interesse der Kinder und Jugendlichen an Europa mit den Schulbesuchen stark steigt.

Seit 2007 gibt es den EU-Projekttag. Damals hatte Deutschland die EU-Ratspräsidentschaft inne. Bundeskanzlerin Angela Merkel initiierte den Tag, um junge Menschen für die Europäische Union zu interessieren. Seitdem besuchen Politikerinnen und Politiker bundesweit Schulen – von der Kanzlerin und Bundesministern bis hin zu Landes- oder Europa-Parlamentariern.
Auch Deutsche, die in Brüssel bei EU-Institutionen arbeiten, gehen an deutsche Schulen, diskutieren und bieten Einblicke in den Brüsseler Alltag. Sie tun das im Rahmen der EU-Initiative "Back to School". Sie findet ebenfalls seit 2007 in vielen EU-Mitgliedstaaten statt.

Organisiert wird der EU-Projekttag gemeinsam von Bund und Ländern.

Mitmachen ist einfach.

Viele gute Hinweise und Tipps für Schüler und Lehrer, für Politiker und Beschäftigte von Behörden gibt es auf der Webseite der Bundesregierung. Kurz und knapp werden erste Fragen geklärt.

Weitere Infos finden Interessenten auf der Webseite.
Link zum Video.
 

#munich4europe Blogbeitrag
Einladung zum Gottesdienst „Europa“ in Moosach
16. Januar 2019

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Die Europa-Skyline gastiert vom 8. Januar bis zum 17. Februar 2019 auf dem Moosacher St. Martinsplatz.

Während die Europa-Skyline vom 8. Januar bis zum 17. Februar 2019 auf dem Moosacher St.-Martins-Platz gastiert, laden zahlreiche Moosacher Vereine und Organisationen zu einem facettenreichen Programm mit europäischem Schwerpunkt ein. 

So auch die Heilig-Geist-Kirche: Die Pfarrerin der evangelisch-lutherischen Gemeinde, Dagmar Knecht, macht Europa zum Kernthema des Gottesdienstes am 20. Januar 2019, Beginn 11:00 Uhr, Heilig-Geist-Kirche (Hugo-Troendle-Straße 53).

Dagmar Knecht erklärt zum Themenschwerpunkt „Europa“ im Gottesdienst: „Christen haben sich schon immer zusammengeschlossen und vernetzt - das ist ja die Idee von Kirche. Und so suchen wir auch in Europa schon lange den Austausch und die gegenseitige Unterstützung in vielen Kirchen. Wir sind verschieden, klar - nicht nur durch verschiedene Nationalitäten, sondern auch durch sehr unterschiedliche Konfessionen und Traditionen. Aber wir gehören zusammen, sind eins im Geist - "one in the spirit". Das ist übrigens ein Lied aus Papua-Neuguinea. Okay, das gehört jetzt nicht mehr zu Europa, christliche Ökumene geht eben um die ganze Welt.“
Die engagierte Pfarrerin möchte sich im Gottesdienst zu Europa vor allem auf dem eigenen Kontinent umschauen oder vielmehr umhören. So hat sie sich auf die Suche gemacht nach Musik aus verschiedenen europäischen Ländern mit christlichen Inhalten, die im ersten Moment gar nicht so klingen. "I danced in the morning" zum Beispiel, ein Song, bei dem jeder sofort an irische Pubs denkt. Ähnliche Sachen wird es doch auch in Italien oder Frankreich geben, oder in Spanien und Griechenland“, hat sie sich gedacht. Alle Kirchgänger dürfen sich überraschen lassen. „Ich bin gespannt, was uns dazu noch alles einfallen wird“, so Dagmar Knecht, die sich auf viele Besucherinnen und Besucher freut.